Elbe-Wanderfahrt (2007) PDF Drucken E-Mail
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Elbe-Wanderfahrt (2007)
Beladen des Trailers (Do. 21.6.2007)
Auf nach Postelwitz (Fr. 22.6.2007)
Der erste Paddeltag (Sa. 23.6.2007)
Der zweite Paddeltag (So. 24.6.2007)
Der dritte Paddeltag (Mo. 25.6.2007)
Der erste Ruhetag (Di. 26.6.2007)
Der vierte Paddeltag (Mi. 27.6.2007)
Der fünfte Paddeltag (Do. 28.6.2007)
Der sechste Paddeltag (Fr. 29.6.2007)
Der zweite Ruhetag (Sa. 30.6.2007)
Der siebente Paddeltag (So. 1.7.2007)
Der achte Paddeltag (Mo. 2.7.2007)
Der neunte Paddeltag (Di. 3.7.2007)
Der dritte Ruhetag (Mi. 4.7.2007)
Der zehnte Paddeltag (Do. 5.7.2007)
Der elfte und letzte Paddeltag (Fr. 6.7.2007)
Heimfahrt (Sa. 7.7.2007)
Die gefahrenen Strecken
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(Ein Tagebuch von Gernot Paul)

 

Auf der Elbe

Angeregt durch die gelungene Loire-Fahrt 2006 war der Entschluss gereift, auch im Jahr 2007 wieder eine Kajak-Wanderfahrt zu unternehmen. Warum wir auf die Elbe kamen, weiß ich nicht. Vielleicht waren es die Berichte von Ilse, Anna und Rudi von ihrer im Hochwasserjahr 2002 unvollendet gebliebenen Tour, aber vielleicht ist die Elbe für uns Anrainer ja auch einfach ein naheliegendes Ziel.

Unsere Absicht sprach sich rum und so trafen sich am 28.11.2006 13 Paddler (Ilse und Rudi Aldag, Annegret und Dieter Born, Karin und Hagen Kurschat, Ulli Pahl, Erwin Rolf, Hilde und Jürgen Scheuermann, Günther Tobaben, Bernhard von Thaden) bei mir zu Hause, um erst einmal von den drei „Erfahrenen“ zu hören. Eine der Hauptfragen war schließlich: Wie kommen wir mit unseren Booten möglichst nah an die Grenze nach Tschechien.

Bernhard und Karin übernahmen es, sich nach möglichen Busunternehmen zu erkundigen und tatsächlich erreichte es Bernhard, dass einige Angebote eingingen. Als günstig erwiesen sich die Preisvorstellungen des Kehdinger Omnibus Betriebs. Nach einigen sehr konstruktiven Gesprächen, wurde uns offeriert, dass wir für € 990,- mit unseren Booten nach Postelwitz (Ortsteil von Bad Schandau, mit einem Yachtclub, auf dessen Gelände man zelten kann) gebracht werden könnten. Das bedeutet bei elf Mitfahrern (Ilse und Rudi wollten nicht mehr mitfahren) € 90,- pro Person. Dieses günstige Angebot mit gleich guten Konditionen für die Rückfahrt nahmen wir gern an. Jeder zahlte bei Dieter seinen Anteil ein. Die Entscheidung für das Omnibusunternehmen erwies sich – so kann man nach der Fahrt feststellen - als gute Wahl.

Weitere Vorbereitungen waren eine Liste mit Angaben zu möglichen Etappenzielen, eine Ausrüstungsliste und zwei weitere Kurz-Treffen. Eine angesetzte Probefahrt nach Lühesand im Juni wurde nicht wahrgenommen.

In den Monaten vor der Fahrt war der Hauptgesprächsstoff: Wie bekomme ich meine Sachen ins Boot? Und: Was ist wirklich wichtig?